..music is my life..
Dieses Interview haben wir mal in der 8.Klasse in Erdkunde gemacht.
Daniel:Interviewer
Linda:Regierungsbeamte
Alin:Nomade
Christin:Entwicklungshelferin
Antonia:Bauer
Daniel: "Herzlich Willkommen miene Damen und Herren bei einer weiteren Ausgabe von N24 Reportage um 22:50 Uhr mit ihrem allzeit beliebten Gastgeber Daniel Wüllenweber!  Unser heutiges Thema ist die Dürre in den Sahelzonen Afrikas. Bei mir heute zu GastAishe Abdülliy, Ötztürk Machajiy, Jinniyj Esa und Kurta Gupta. Herr Abdülliy was sagen sie zu dieser Katastrophe?"
Antonia: "Wenn sie mir fragen, die Brennholzbedarf ist eine der Hauptsachen der Wüstenbildung. Wegen die Trockenheit und das ständig steigenden Bedarfs ist Holz für 90% der ebenfalls ständig wachsenden Bevölkerung das wichtigste! Ausserdem habe ich miterlebt wie Französische Kolonialheere uns zwangen den Hirsebau aufzugeben und reine Exportwaren wie Baumwolle und Erdnüsse anbauen mussten! Und das mussten wir dann auch nooch selbst tun, als wir schon am verhungern waren! Durch diesen Export gewann die Regierung zwar willkomener Einnahmen und ein Teil wurde auch Getreide gekauft, aber trotzdem ging es uns immer schlechter! Und......"
Linda: "Das ist eine Unverschämtheit! Die Bauern machen die wenige Vegetation dem Erdboden gleich. Und die Nomaden müssen endlich sessahft werden. Sie streunen wild im Land herum, sind bewafnet und scheuen auch keinem Kleinkrieg um ihre Herden zu vergrößern! Doch trotzdem kann ich nicht leugnen, dass die Versorgungslage in unserem Land sehr schlecht organisiert ist!!!"
Daniel: "Nun erteile ich Herrn Machajiy das Wort!"
Alin: "Wissen sie eigentlich wie schwer es ist, eine achtköpfige Familie und die dazu gehörende Herde mit rund 120 Tieren zu ernähren?!? In den letzten Jahren hat es viel geregnet, also konnte ich meine Herden erweitern und ich versuche immer noch sie zu vergrößern. Das schafft mich mehr Reichtum und großes Ansehen und genug Nährstoffe in der Trokenzeit. Ich kann dazu auch mit Leder und Fell handeln, aber ich bekomme wegen der sich immer schneller verbreitenden Armut nicht mehr so viel Hirse wie früher dafür. Aber jetzt muss ich die Regierung auch mal loben: sie hat uns enorm viel Arbeit abgenommen in dem sie 100 Meter tiefe Brunnen gegraben hat. So dass wir jeder Zeit Waser haben, dass erspart  die langen, mühseligen Wanderungen zu den Wasserstellen."
Christin: "Es gibt viel schlimmere Dinge in den Sahelzonen, das größte Übel ist immer noch die Hungernot. Krankheiten breiten sich enorm shnell aus und das ist nur eine von vielen Schrecklichkeiten auf der Welt. Kennen sie die Formel zur Berechnung des menschlichen Mitgefühls? Sie lautet M=U:E. ,E´ steht für Entfernung und ,U´ steht für den Umfang des Unglücks, das heißt, während wir hier in Deutschland gemütlich vor dem Fernseher sitzen und Schokolade mampfen, sterben tausende Kilometer entfernt Kinder. Ich rufe Sie auf zu helfen...!!!"
Daniel: "Die Nummer für Spenden wird später eingeblendet. Wir machen kurz Werbung, dann gibt es noch unser Gewinnspiel und morgen lautet unser Thema Heilmethoden gegen Denguefieber. Bis gleich, ihr Entertainer Daiel Wüllenweber!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"
Daniel der Interviewer:
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Linda die Regierungsbeamte:
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Alin die Nomade:
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Antonia der Bauer:
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